Rheinland-Pitch

Die Rheinland-Pitch Gewinner – und was aus ihnen geworden ist

Matthias Gräf 2 Min. Lesezeit

Wir haben bereits viele Rheinland-Pitch Gewinner gekürt doch nun interessiert uns brennend: Was ist aus einigen von ihnen geworden? Welche Ziele verfolgen sie und wo liegt der aktuelle Stand ihres Startups? Wir möchten euch heute vier Rheinland-Pitch-Gewinner mit ihren Startups vorstellen:

 

Persofoto.de

Persofoto.de ist ein Startup vom STARTPLATZ-Member Alexander Marci, welches den zweiten Rheinland-Pitch gewann. Die Homepage ermöglicht es, selbst von Zuhause aus gute Paßfotos zu produzieren ohne dafür Unmengen von Geld beim Fotografen auszugeben. Mit Hilfe eines Onlinetools können Nutzer ihr selbst aufgenommenes Bild hochladen und bearbeiten. Das Ergebnis kann entweder zu Hause gedruckt oder bestellt werden. Mittlerweile wird Persofoto.de in vielen verschiedenen Ländern genutzt. Als nächstes steht die Ausweitung der Marketingaktivitäten an und das Team möchte sich vergrößern.

 

Fiete App von Ahoii

Ahoii ist ein Startup welches Kinderapps entwickelt und im letzten Jahr den sechsten Rheinland-Pitch gewann. Das Team um Wolfgang Schmitz produziert pädagogisch wertvolle Apps, die ohne Werbung und In-App Purchases auskommen. Schon Kinder von ein bis drei Jahren können diese Apps nutzen und viel dabei lernen. Ahoii entwickelte im letzten Jahr die Fiete App. „Fiete“ ist ein interaktiven Bilderbuch für Kleinkinder: Der kleine Seemann Fiete benötigt viel Hilfe im Alltag. In der App müssen die Kinder in spielerischen Szenen bestimmte z. B. Äpfel einsammeln und Probleme anhand von verschiedenen Aktionen lösen. Das Team von Ahoii gewann im letztes Jahr mit der Fiete App in den Kategorien bestes Kinderspiel und bestes Mobile Kids Games beim deutschen Entwicklerpreis.

 

Manugoo

Manugoo gewann den siebten Rheinland-Pitch bei uns im STARTPLATZ. Manugoo ist Onlineshop, Crowdsourcing-Plattform, Einzelhandelsladen und Agentur für hochwertiges, innovatives Produktdesign in der Seeding-Phase. Neben der Möglichkeit Möbel, Mode, Wohnaccessoires, Haushaltswaren, Spielzeug und Schmuck zu kaufen, kann jeder Nutzer über ein Crowdsourcing-System verschiedene Produkte und Projekte mitbestimmen, entwickeln oder eigene konzeptionelle oder bereits umgesetzte Ideen einreichen. Durch den Input vieler Nutzer, wird es möglich sein, die Idee produktionsreif und zielgruppengerecht auszuarbeiten.

 

Distribuddy

Das Team bestehend aus Martin Förster, Christopher Blum und Arvid Kahl hat ein System entwickelt, welches es Fotojournalisten ermöglicht, schneller Bilder an Agenturen zu schicken. Dabei ist es nicht mehr nötig, die Bilder an die verschiedenen Agenturen zu schicken, was ziemlich zeitaufwenig ist. Distribuddy übernimmt die Aufgabe der Fotoversendung an die Agenturen und erspart somit den Fotojournalisten viel Stress, Zeit und Geld. Das Startup gewann letztes Jahr im November den achten Rheinland-Pitch.

 

 

 

 

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